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Katzenfutter: Etiketten / Herstellerangaben deuten

Für den Laien ist das Verständnis für die Angaben, die auf dem Futteretikett bzw. auf der Verpackung des Katzenfutters angegeben werden, meistens schwieriger als es eigentlich sein müsste, da häufig nur vage Angaben gemacht werden.

Es finden sich zum Beispiel Angaben wie Rohprotein 8%, Rohfett 6%, Rohfaser 1% und Feuchtigkeit 78%. Die prozentuale Angabe dieser Inhaltsstoffe ist hinsichtlich der Feuchtigkeit sehr unzuverlässig, da der Feuchtigkeitsgehalt meist sehr variabel ist. Deshalb lassen sich die prozentualen Angaben eines Futtermittelherstellers nicht direkt mit den prozentualen Angaben eines anderen Futterproduzenten vergleichen. Um einen Vergleich durchführen zu können, muss die Feuchtigkeit unberücksichtigt bleiben und die Prozentangaben müssen auf Trockenbasis umgerechnet werden. Wenn die Werte auf Trockenfutterbasis bekannt sind, können unterschiedliche Katzenfutter miteinander verglichen und auch der Energiegehalt bestimmt werden. Die Katze benötigt mindestens 26% Rohprotein auf Trockenbasis.

Nur selten finden sich auf den Futteretiketten Angaben zum Kaloriengehalt der Katzennahrung. Zur groben Orientierung können Sie annehmen, dass eine Dose Katzenfutter ungefähr 150-200 Kalorien beinhaltet.

Bei der Aufzählung der Zutaten, die für die Herstellung des Katzenfutters verwendet wurden, ist das Gewicht ausschlaggebend. Die Rohstoffe mit dem höchsten Gewichtsanteil werden zuerst genannt.

Wenn auf der Verpackung des Katzenfutters bei den Zutaten „Fleisch“ aufgeführt ist, so steht dieses für die Verwendung von Muskelfleisch. Hinter „Tierischen Nebenprodukten“ verbergen sich verarbeitete Organe, Knochen und Mark, die in der Ernährung der Katze von großer Bedeutung sind. Ist „Fleischmehl“ als Zutat des Katzenfutters gelistet, so gehören getrocknete Nebenprodukte aus Tierkörpern zu den Bestandteilen des Futters.

Auf der Verpackung der Katzennahrung finden sich auch Hinweise zur richtigen Fütterung bzw. richtigen Futtermenge. Durch die Einhaltung dieser Richtlinien soll die Gesundheit der Katze sichergestellt werden. Häufig orientieren sich die angegeben Futtermengen jedoch am Bedarf einer jungen Katze mit dementsprechendem Aktivitätsfaktor. Verfüttert man ein derartiges Katzenfutter in der angegebenen Menge an eine Katze, die schon etwas älter oder nur wenig aktiv ist, dann kann es schnell zu Übergewicht und einem damit einhergehenden Risiko für Erkrankungen kommen, insbesondere wenn die Katze nur in der Wohnung gehalten wird. Die empfohlenen Futtermengen sollten also auf jeden Fall kontrolliert und angepasst werden, wenn die Katze damit an unnötigem Gewicht zulegt.