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Tastsinn bei Katzen – Spüren und Berühren

Der gesamte Körper der Katze ist mit Tastrezeptoren ausgestattet. Besonders intensiv sind die Tastrezeptoren jedoch in den Sohlen und den Schnurrhaaren ausgeprägt. Die tastempfindlichen Schnurrhaare der Katze entwickeln sich bereits beim Fötus im Mutterleib – noch lange bevor andere Haare am Katzenkörper wachsen. Die tastempfindlichen Schnurrhaare werden in der Fachsprache auch als Vibrissen bezeichnet. Wenn die Kätzchen auf die Welt kommen, sind sie zwar noch blind und fast vollständig taub, verfügen allerdings schon über voll funktionsfähige Schnurrhaare.

Ausgewachsene Katzen nutzen die besonderen Sinneswahrnehmungen der Schnurrhaare u. a. während der nächtlichen Jagd. Sie erhalten über die Schnurrhaare wichtige Informationen über ihre Umgebung und die Bewegungen möglicher Beutetiere.

Am längsten ausgeprägt und in größter Anzahl vorhanden sind bei der Katze die Tasthaare an Oberlippe und Kinn. Die Katze kann diese Tasthaare bei der Begrüßung nach vorne legen und bei der Nahrungsaufnahme oder beim Kampf zurücklegen, damit sie nicht stören. Die Katze kann die oberen Reihen der Tasthaare unabhängig von den unteren Reihen der Tasthaare bewegen.

Die Tasthaare, die sich über den Augen und an den Wangen der Katze befinden, dienen als Warnmelder vor Gefahren, denen der Katze bei ihren Streifzügen begegnet.

Daneben besitzt die Katze auch noch Tasthaare an der Rückseite ihrer Vorderbeine.

Insgesamt sind die Tasthaare der Katze äußerst empfindlich. So reagieren sie bereits auf alles, was sie lediglich um ein Zweitausendstel der Dicke eines menschlichen Haares aus der üblichen Bahn bringt.

Die Katze nutzt die Enden der Schnurrhaare außerdem, um zu ermitteln, ob sie durch eine Öffnung passt oder nicht.