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Wie die Katze auf den Mensch kam

Der Mensch hat schon vor Tausenden von Jahren damit begonnen, sich Wildtiere zu Haustiere zu machen. Diesen Vorgang bezeichnet man als Domestikation. So kam der Mensch unter anderem zum Hund, zum Schaf, zum Rind oder zum Pferd. Bei diesen Tieren fing man meistens Jungtiere ein, die anschließen in engem menschlichen Kontakt aufgezogen wurden. Waren die Tiere ausgewachsen, musste man sich Gedanken um eine geeignete Fütterung und Haltung machen. Anfänglich waren die Abkömmlinge der Wildtiere recht schwer zu bändigen, teilweise sogar noch richtig wild und gefährlich. Für die weitere Zucht der Tiere beschränkten sich unsere Ahnen deshalb darauf, nur mit den ruhigsten und umgänglichsten Tieren weiterzuzüchten. Innerhalb einer großen Zeitspanne von mehreren Tausend Jahren ist es den Menschen so gelungen, relativ steuerbare und ruhige Haustiere zu erhalten, die vom Menschen genutzt werden können.

Bei den Katzen verhält es sich jedoch anders. Katzen lassen sich einfach nicht vom Menschen zähmen. Aber wie sind Menschen und Katzen denn dann zu einander gekommen?

Man spricht im Zusammenhang mit den Katzen, wie bereits erwähnt, von einer Selbstdomestikation, die folgendermaßen ablief: Früher lebten in fast ganz Afrika Falbkatzen. Auch im alten Ägypten waren wenige Falbkatzen vorhanden, die sich unter den schwierigen Lebensumständen kaum übermäßig ausbreiten konnten. Die karge Halbwüstenlandschaft brachte nur wenig Grün hervor, was auch die Anzahl der vorhandenen Beutetiere (Mäuse und andere Kleinnager) für die Falbkatzen natürlich in Grenzen hielt.

Die Wende trat ein, als die Bemühungen der alten Ägypter im Ackerbau Erfolge trugen und in guten Jahren Getreide im Überfluss geerntet wurde. Die Vorratsräume der Ägypter waren prall gefüllt, was die Mäuse schnell erkannten. In den vollen Kornspeichern Ägyptens fühlten sie sich wie die „Maden im Speck“ und vermehrten sich dementsprechend rasant. Ägypten wurde von einer regelrechten Mäuseplage heimgesucht, wobei Getreide in Maßen vernichtet wurde. Was nicht von den Mäusen gefressen wurde, wurde durch deren Ausscheidungen beschmutzt und ungenießbar. Effektive Bekämpfungsmaßnahmen gab es damals noch nicht und die Ägypter standen den Mäusearmeen mehr oder weniger hilflos ausgeliefert gegenüber.

Die Falbkatzen waren jedoch nicht dumm. Wie die Mäuse erkannten sie auch, dass es in der Nähe der Menschen Futter im Überfluss gibt und gingen in den Kornkammern auf Jagd. Die Ägypter erkannten den Nutzen der Katzen, die als Fleischfresser das Getreide in Ruhe ließen und sich ganz der Mäusebekämpfung widmeten und waren froh, wenn sich Katzen in ihren Vorratsspeichern aufhielten. Neben der reinen Duldung der Katzen, taten die Menschen auch viel dafür, um die Katzen anzulocken. So wurden auch Schälchen mit Milch für die fleißigen Jäger aufgestellt.

Die ersten Falbkatzen in menschlicher Umgebung waren noch natürlich wild und scheu. An Anfassen oder sogar Streicheln war zu Beginn der Beziehung Katze und Mensch noch nicht zu denken. Mit der Zeit kamen jedoch immer mehr Kätzchen in menschlicher Nähe zur Welt und wuchsen eng mit den Menschen auf, was die Tiere zutraulicher machte.

Die Ägypter hatten die Katzen mittlerweile in den Götterstatus erhoben und verehrten die hilfreichen Mäusefänger. Insbesondere die Katzengöttin Bastet genoss hohes Ansehen bei den Menschen.

Letzten Endes haben die Katzen also selber beschlossen ein Teil der menschlichen Gesellschaft zu werden.