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Katzen: Hintergrundinfos zu den Knochen

Bei der jugendlichen Katze wachsen die Knochen fortwährend. Der Katzenschädel besteht anfangs nur aus separaten Knochen, um die Geburt zu erleichtern. Wenn der Katzenwelpe wächst, verschmelzen die Schädelknochen dann an den Nahtlinien miteinander. Bei einigen Kätzchen ist oben am Schädel eine kleine weiche Stelle ertastbar, die jedoch zügig verschwindet.

Die langen Gliedmaßenknochen und Rippenknochen sind beim Katzenwelpen zunächst nur in Form von knorpeligen Röhren vorhanden. In der Jugend der Katze kommt es dann zur Verkalkung, wobei der Knorpel durch Knochen ersetzt wird. Die mit dem Begriff Periost bezeichnete Außenseite der Röhren stellt neue Knochenzellen her, wodurch die Knochenstärke zunimmt. An der Innenseite der Röhren findet ein ständiger Umformungsprozess von altem Knochenmaterial statt, um eine einheitliche Dicke der Knochenwand zu gewährleisten.

Die Knochenendstücke, die auch mit dem Begriff Epiphysen bezeichnet und von winzigen Arterien versorgt werden, bilden ständig neue Knochensubstanz, was zu einem Längenwachstum der Knochen führt. Während sich die Katze im Wachstum befindet, sind die Knochenendstücke äußerst anfällig für Verletzungen, da sie zunächst als Knorpelgelenke ausgebildet sind und sich erst später verfestigen.

Das Knochenwachstum bei der Katze wird durch Wachstumshormone und Geschlechtshormone beeinflusst. Die Geschlechtshormone wirken dabei hemmend. Katzen, die sehr jung kastriert wurden, haben deshalb oft etwas längere Gliedmaßenknochen.

Wenn sich die Katze einen Knochen bricht, wirken die Periostzellen aktiv ein, indem sie neue Knochensubstanz produzieren, um die Lücke zwischen den Knochenteilen zu verschließen. Meistens ist es dabei so, dass eine Überproduktion von neuem Knochenmaterial erfolgt. Der Überschuss an Knochenmaterial wird dann nach und nach von innen heraus umgeformt.

Knochen haben in ihrem Inneren ein Netzwerk aus harten verkalkten Streben, die mit dem Ausdruck Trabeculae bezeichnet werden. Die Hohlräume der Trabeculae sind mit Knochenmark gefüllt. Die Ernährung des Knochens findet über seine eigene Blutzufuhr statt, die über eine Membranöffnung (Foramen) abläuft.